Kunst bei Würth

Mit der Eröffnung des Forum Würth Rorschach nach Entwürfen des Zürcher Architekturbüros Gigon/Guyer, hat die 15. museale Spielstätte der Sammlung Würth ihre Arbeit aufgenommen. In direkter Seelage, am Bodensee-Radweg, einem der beliebtesten Radwanderwege Europas gelegen, entstand hier, nach Chur und Arlesheim, bereits der dritte Schweizer „Standort“, an dem das Unternehmen Würth seine Unternehmenskultur in Qualität und Gestaltung weithin sichtbar manifestiert.

Vielfältiges kulturelles und soziales Engagement gehört ebenso zur Würth’schen Unternehmenskultur wie die Verbindung von visionärem Denken und konkretem Handeln. Aus diesem Grunde wurde auf Initiative von Professor Dr. h. c. mult. Reinhold Würth bereits 1991 ein Museum sowie ein Veranstaltungssaal für Vorträge, Tagungen, Konzerte, Lesungen, Kleinkunst usw. in das Verwaltungsgebäude der deutschen Konzernzentrale in Künzelsau integriert.

Seitdem kamen in Deutschland die Kunsthalle Würth und als Haus für die Alten Meister der Sammlung, die Johanniterkirche, sowie attraktive Ausstellungsforen in den Würth-Gesellschaften Norwegen, den Niederlanden, Belgien, der Schweiz, Dänemark, Österreich, Italien, Spanien und Frankreich hinzu. Die europaweit insgesamt 15 Museen und Kunstdependancen forcieren alle das aussergewöhnliche Konzept der „Kunst am Arbeitsplatz“ und greifen zentrale Aspekte des Unternehmens Würth, wie Modernität, Internationalität und Qualität in ihren Kunstpräsentationen auf. Basis aller Aktivitäten ist die mittlerweile rund 17`000 Werke umfassende, international ausgerichtete Sammlung Würth.